Bundesamt für EnergieMit einer automatisierten Kampagne die Kundenjourney voll im Griff

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Ausgangslage und Auftrag

Inhaber von KMUs bleibt oftmals keine Zeit, sich ihrem hohen Energieverbrauch zu widmen. Abhilfe verspricht die «Professionelle Energieberatung für Ihr KMU (PEIK)» von EnergieSchweiz. Von der Analyse bis zur Umsetzung, PEIK unterstützt KMU, ihren Energieverbrauch zu senken. 

Die Herausforderung: Unternehmen sind der Ansicht, dass Energiekosten kaum verändert werden können. Ausserdem ist das Angebot von EnergieSchweiz bei vielen Unternehmen kaum bekannt. Wie soll man da Neukunden gewinnen? Die Lösung: Eine automatisierte Leadnurturing-Kampagne verbunden mit Content Marketing.

Lösung und Idee

Am Anfang stand die Steigerung der Bekanntheit über Onlinevideos und Display Ads. Die Onlinevideos wurden als In- und Outstream-Ads ausgespielt, beispielsweise zwischen zwei Artikeln oder vor dem Hauptfilm auf Youtube. Gleichzeitig zeigten Posts mit Energiespartipps auf LinkedIn und Facebook, wie einfach Energiesparen geht. Der Sponsored Content wurde mit dem Ziel Reichweite ausgeliefert, um die Inhaber von KMU auf den Blog zu bringen.

Von dort aus gelangten sie zum Sparrechner. Mit nur wenigen Klicks berechneten sie ihr ganz persönliches Sparpotenzial. Wer wollte, konnte anschliessend eine Beratung oder weitere Infos anfordern gegen die Email-Adresse.

Abgestimmt auf das Surfverhalten der Websitebesucher (Sparrechner geöffnet oder abgesprungen) und ihre Branche, folgte mithilfe des LinkedIn Pixel-Tracking passender Content im Feed. Gastronomen bekamen beispielsweise Tipps zum Energiesparen bei ihrer Lüftung, Inhaber von Fertigungsbetrieben wurden auf Druckluftverlusten bei Kompressoren hingewiesen. 

Wer seine Adresse hinterliess, wurde mit einer Reihe an Emails schrittweise vom kalten zum warmen Kontakt konvertiert. Content und Botschaften waren ebenfalls auf das jeweilige Verhalten abgestimmt (Email geöffnet oder geklickt?). Wer beispielsweise von einem Email zum Anmeldeformular auf der Website kam, sich aber nicht registrierte, erhielt eine weitere Email, die mit einem «Stups» Leads zu Kunden machte.
Bundesamt für Energie

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